Szenenwechsel

Alles in dieser Welt ist darauf ausgerichtet in seiner Balance zu bleiben. Wenn man einmal
richtig darauf achtet fällt es besonders auf: Gerät etwas aus der Balance, ganz gleich was es ist, folgt eine Reihe von kleinen Hinweisen, ich stelle sie mir vor wie kleine Post-Its, die darauf hinweisen: Da ist die Waage schief. Wir Menschen sind gern mal schnell dabei, die Post-Its abzumachen und wegzuwerfen. Das ist ja auch nur so ein
kleines buntes Ding, wo was draufsteht, im Alltag wird sowas sehr schnell übersehen. Am nächsten Tag hängen jetzt aber zwei Post-Its da, danach 3, dann 4. Nach 10 Post-Its tut uns die Hand weh vom ewigen Abmachen. Spätestens jetzt sollten wir mal lesen, was auf den lustigen bunten Post-Its draufsteht.

Im Alltag als Mama gibt es viele Dinge, die eine Balance erfordern. Achtet man hier nicht darauf, kippt alles sehr schnell und der “Haussegen” hängt spürbar schief. Denn das wunderbare und gleichzeitig Schlimme am Zusammenleben mit Kindern ist die Spiegelung. Kinder spiegeln dich, nicht nur dein Verhalten, auch dein Gefühlsleben. Wenn man auch darauf achtet hat man wirklich die Chance, die Balance zu halten.
Laut dem statistischen Bundesamt arbeiten 78% der Mütter in Deutschland. Davon arbeiten etwa 30% in Vollzeit. Die Folge ist, dass Mütter im Durchschnitt nur 22,6 Prozent zum Familieneinkommen beitragen. Damit hat Deutschland den niedrigsten Wert von 15 ausgewählten Ländern.
Mütter sind auch im Jahr 2021 noch benachteiligt und das Modell des männlichen allein- beziehungsweise Hauptverdieners ist in Deutschland weiterhin vorherrschend.

Für uns Mütter ist es oft nicht so einfach, alles unter einen Hut zu bekommen. Die Kinder, die Termine rund um die Kinder, den Job, die Termine rund um den Job und bei all dem auch noch irgendwie Frau sein, seine eigenen Bedürfnisse nicht komplett vergessen.
Ich freue mich deshalb um so mehr, euch etwas sehr besonderes und wirklich fabelhaftes vorstellen zu dürfen:
Das wirklich mega schöne und sehr moderne Experiment der beiden Powerfrauen Dr. Robben-Beyer und Ulrike Parthen.

Hallo, ich bin neu hier, mein Name ist Amelie B. und nein – das B steht nicht für „beliebig“.

Wenn du dich jetzt fragst „Amelie, wer?“, lade ich dich ein, in Zukunft regelmäßig mitzulesen.

Wo?
Nirgends anders als bei Linkedin. Der Buchtitel ist hier auch Programm: Szenenwechsel kann man auch “life” dramaturgisch realisieren: Eine Buchprojekt-Umsetzung ganz ungewohnt, anders szeniert und damit wirklich up-to-date. In einer Zeit, wo sich gerade alles verändert und digital läuft führen die beiden Autorinnen und Soulsisters Ulrike Parthen und Dr. Stephanie Robben-Beyer dieses bereichernde Experiment durch.

Der Grundgedanke dazu lautet folgendermaßen: 

Wir schreiben ein Buch und veröffentlichen es als Weekly Soap exklusiv live über LinkedIn
Klar war vorab nur eines: Es soll ein Buch werden. Nur, wie genau veröffentlichen wir das? Die herkömmlichen Wege waren uns zu langweilig, zu festgefahren, zu wenig innovativ. Also erfanden wir einfach unser eigenes Format: Wir publizieren ein Buch als Weekly Soap direkt über LinkedIn. Das heißt, es gibt einen Anfang, aber kein Ende – und jede Woche ein aktuell frisch publiziertes Kapitel. Erste Reaktionen auf unsere Idee: „Ziemlich verrückt. Aber voll genial! “Wie genau machen wir das? Besuche dazu das Profil unserer Titelheldin und Soul Sister Amelie auf LinkedIn. Dort kannst du ihre virtuelle Heldenreise durchs echte Leben mitverfolgen – und mit deinen Kommentaren dabei zudem aktiv mitwirken. Außerdem vergeben wir an unsere Leserinnen und Leser kleinere Nebenrollen in den Handlungssträngen und machen das Projekt damit zu einem interaktiven Werk.

Die wunderbaren Autorinnen haben bereits 6 Kapitel auf der Webseite szenenwechsel-amelie.de zum Lesen und Lachen bereitgestellt­­.

Worum geht’s da genau?

Es läuft ganz gut für Amelie Bachmann, 49, die kickboxende Schokoliebhaberin, Vorständin und Mutter – bis auf den ganz normalen Wahnsinn mit der pubertierenden Tochter oder auch dem ihrer Kollegen. Da hilft manchmal nur noch eines: Atmen! Und wenn gar nichts mehr hilft, kann sie sich zumindest auf ihr Verhandlungsgeschick und Freundin Florence verlassen. Hier und da ein Frauenabend oder ein Trip in die Berge und schon sieht die Welt wieder anders aus.

Irgendwann wird ihr klar: Als Mutter ist man einfach die geborene Leaderin. Denn ob Amelie nun einen Teenie bändigt oder die Männer im Büro: In beiden Fällen sind so ziemlich dieselben Kompetenzen gefragt.

Das erste Frauenbuch (auch) für Männer mit einer virtuellen Heldenreise durchs echte Leben.

Jeder darf mitlesen und mitfiebern. Vielleicht sogar ein Teil davon werden?

Die Lieblings-Soap kommt ab sofort nicht im TV, sondern als digitale Geschichte auf www.szenenwechsel-amelie.de. Hier kannst du dich auch in den Newsletter eintragen und das humorvolle und spannende Buch weiter mitverfolgen.

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